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Grundproblem mancher Social Media-Diskussion

PPBPR ignores most of the PR literature and fails to acknowledge PR innovators. The idea that “PR is about relationships” didn’t originate in social media circles or with this Social Media Manifesto. PR scholars like Jim & Larissa Grunig, Otto Lerbinger, Albert Sullivan and practitioner-lecturers like the late Pat Jackson began the relationship discussion in the late 1970s and they wrote about it extensively for 25 years. More of my thoughts here.

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Comments (2)

Sep 01, 2009
Hendrik Gerstung said...
Absolut richtig. Dennoch bedarf es auch einen Blick auf diese "veralteten" Modelle, quasi als Grundlage und um sich zu erinnern, wo die PR "herkommt". Man kann in der aktuellen Bemühungen der PR im Social Web auch eine Rückbesinnung auf Grunigs "two-way symmetrical model" sehen. Wichtig ist, von dieser Grundlage die Theorie weiterzuentwickeln - wie Sie das etwa mit dem Begriff der "Cluetrain-PR" getan haben.
Sep 01, 2009
Thomas Pleil said...
Ja, das ist ein Versuch.

Es gilt die alte Weisheit, dass eine gute Theorie ganz praktisch ist. Nehme ich z.B. die offene Systemtheorie als Grundlage (bzw. Metatheorie), so wird z.B. schnell klar, dass der in der SM-Diskussion erwähnte Dialog eine ganze Menge nach sich zieht - beispielsweise die Bereitschaft zur Veränderung (im Zweifel auch des eigenen Verhaltens). Das wiederum setzt die PR in eine spezielle Rolle (Mitglied in der "dominant coalition, wie James Grunig schrieb). Aber es wird auch klar, welchen Zweck die Übung hat: Eine Organisation bzw. deren licence to operate langfristig abzusichern. Dialog hat in diesem Sinne nicht nur damit zu tun, dass dieser in den Social Media die erwartete Kommunikationsform ist....

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